Das Projekt befasste sich mit dem immer aktueller werdenden Thema der sexuellen Orientierung. Mit Hilfe des Projektes wurde versucht, Jugendliche in den Universitäten auf sexuelle Minderheiten aufmerksam zu machen und ein reales Bild zu vermitteln. Damit sollte die Akzeptanz gegenüber diesen Minderheiten geweckt werden. Zuerst wurde eine anonyme Umfrage unter Studenten der Universitäten durchgeführt und anschließend zwischen den Ländern verglichen. Danach fanden zwei Reihen von je drei Veranstaltungen für interessierte Studenten parallel in Pécs und Wladiwostok statt. Ein Film zur Einstimmung auf das Thema wurde gezeigt, die Problematik diskutiert und Informationen vermittelt. Die Ergebnisse der Gespräche und der Umfrage wurden in einer Dokumentation zusammengestellt und dann an die Beteiligten des Gespräches, an Gerede e. V. (Dresdner Verein für Homo-, Bi- und Transsexuelle) und an Labrisz Egyesület (Labrisz Verein, Budapest, Ungarn) verschickt.
Leitung Dóra Kékesi (HU), Klara Suprunowa (RU)
Kontakt diekatzenfrau(at)yahoo.de, suprunowa.klara(at)web.de
Das Projekt gab mir den Glauben an meine Kräfte, die Einsicht, dass ich etwas um mich herum ändern kann. Ich verstand, dass sich nichts von heute auf morgen, verändern lässt, dass ein langer Weg gegangen werden muss, bis das Problem des Unverständnisses dem Anderssein gegenüber gelöst werden kann. Auch ein kleiner Erfolg zählt.