So nahe und doch so fern

Germanistik-Studenten der Universitäten Novi Sad/Serbien, Osijek/Kroatien und Tuzla/Bosnien-Herzegowina wollen eine Kooperation ihrer Universitäten anstoßen. Während eines Seminars in Novi Sad widmen sich die Teilnehmer kultureller und zeitgeschichtlicher Fragestellungen, erproben mit der Methode des Forum-Theaters Konfliktlösungsstrategien und nehmen über den persönlichen Kontakt einen Perspektivenwechseln zur Verständigung zwischen Serben, Kroaten und Bosniern ein.

Aktivitäten

  • Gruendung von Studentenkreisen an den jehweiligen Universitaeten
  • Gastvorlesungen und Professorensustausch an den Universiteten
  • Durchfuehrung des Seminars in Novi Sad
  • Die Oeffentlichkeit in novi Sad, Osijek und Tuzla mit dem Verlauf, den resultaten des Projektes und den Erfahrungen der Telinehmer bekannt machen

Ziele des Projekts

  •  Das Bewusstsein fuer gegenseitige Vorurteile zwischen Kroaten, Serben und Bosniern wecken.
  • Durch Informationsaustausch und gegenseitiges kennenlehrnen Vorurteile abbauen.
  • Ein beispel fuer die breite Oeffentlichkeit in Novi Sad, Osijek und Tuzla geben, dass eine Zuzammenarbeit zwischen Kroaten, Serben und Bosniern moeglich ist.
  • Eine dauerhafte Zuzammenarbeit zwischen den drei Universitaeten aufbauen, die einen Proffesorenaustausch, geimeinsame Teathervorstellungen, gegenseitige Besuche und eine Kooperation mit auslaendischen Universitaeten umfasst.

Partner

  • Mentor des Projekts: Marcus Schöbel
  • Germanistiklehrstuehle an den Universitaeten: Novi Sad (Serbien und Montenegro), Josip Juraj Strossmayer Universitaet Osijek (Kroatien) Universitaet Tuzla (Bosnien und Hercegovina)
  • Mentorin des Projekts: Franziska Mueller, Bosch-Lektorin in Novi Sad

Das Projektteam

  • Damir Patarcic - Novi Sad, Serbien und Montenegro
  • Julije Pajcic, Osijek - Kroatien